034 – Selbstliebe, aber total

Podcast 034- Selbstliebe, aber total!

Die heutige Episode steht ganz im Zeichen der Selbstliebe. Ich erzähle dir, was genau Selbstliebe überhaupt ist, und was du tun kannst, um in die Selbstliebe zu kommen. Und du bekommst von mir auch einen Tipp für eine Übung mit der du dich  jeden Tag darin üben kannst, dich selbst liebevoll anzunehmen.

All you need is (Self)Love!

Und dabei spreche ich diesmal nicht von der Liebe, die du anderen schenkst, sondern von der Liebe zu dir selbst. Denn nur, wenn du dich selbst liebst und annimmst, wie du bist, kannst du dein Licht wirklich in die Welt tragen.

Die Liebe zu dir selbst bildet das tragfähige Fundament dafür, dass du deinen Weg gehen kannst und dafür, gute Beziehungen zu haben. Für dich mag das im ersten Moment vielleicht etwas befremdlich  klingen, aber diese liebevolle Grundlage kann die Wirkung all deines Tuns und Schaffens vervielfachen.

In meiner heutigen Podcast-Episode zeige ich dir, warum deine persönliche totale Selbstannahme so wichtig für dich ist, was die Voraussetzungen dafür sind und vor allem, was du täglich dafür tun kannst.

Vielleicht fragst du dich jetzt: 

"Mich selbst lieben - Wie soll das gehen?"


Bei der Selbstliebe geht es ganz ​stark darum, ins Bewusstsein zu kommen. Und zwar nicht nur bezüglich deiner positiven Eigenschaften.

Nein, es geht vielmehr auch darum, dich gerade auch mit den negativen Eigenschaften bewusst und wertschätzend auseinanderzusetzen.

Denn genauso wie du bist, bist du perfekt. Du bist genau richtig so, wie du bist, mit all deinen Licht- und Schattenthemen.

Erst, wenn es dir gelingt nicht nur deine Schokoladenseiten liebevoll zu betrachten und ins rechte Licht zu stellen, bist du auf dem richtigen Weg zur totalen Selbstliebe.  Damit dir das gut gelingt und du es täglich üben kannst, erkläre ich dir, worauf du dabei achten solltest.

Außerdem gebe ich dir eine Übung mit auf den Weg, mit der du deine Selbstliebe. Und ich informiere dich über eine ganz besondere Möglichkeit mit der du in 2020 deine dauerhaft auf ein ganz neues Level heben kannst, nämlich über meinen Kurs: "​Selbstliebe Total!"

​Liebe heisst auch Grenzen spüren

Wer sich selbst lieben möchte, muss die Grenzen des eigenen Seins wahrnehmen können. Dabei geht es nicht um Bewertung, sondern vielmehr um das Erkennen:
Wo und was bist du? Wo und was sind die anderen?

Natürlich interessiert es mich auch brennend, wie es bei dir mit deiner Selbstliebe so läuft. Verrate mir gerne, wo und wie sie dir bereits gelingt oder was dir dazu noch fehlt.
Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Alles Liebe,
Marisa

PS: Wenn du noch tiefer in das Thema einsteigen möchtest, dann ist vielleicht mein Buch "Hundert Prozent Selbstliebe" dazu genau die richtige Lektüre für dich.

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About the Author

Marisa lebt und arbeitet als Autorin, spirituelle Lehrerin und mediale Beraterin. In ihren Beiträgen schreibt sie zu den aktuellen Themen und Herausforderungen für spirituelle Menschen.

  • Muggendobler Ulrike sagt:

    Liebe Marisa,
    vielen, vielen Dank für Deinen Podcast über die Selbstliebe. Deine Erklärungen habe ich genau heute gebraucht.😃

    Ich bin 49 Jahre und arbeite jetzt schon eine ganze Weile an meiner
    Selbstliebe. Ich bin auch gut vorangekommen und habe wirklich Fort-
    schritte gemacht. Darauf bin ich auch stolz, weil es für mich richtig
    “Arbeit” war.

    Aber gerade vor 2 Tagen bin ich in eine Situation mit einem Kollegen
    gekommen, die mir inzwischen fast ein bisschen wie eine Art “Test”
    von oben vorkommt, ob ich wirklich so stabil bin, wie ich es vor mir
    selber immer behaupte.

    Dieser Kollege ist meiner Meinung nach Selbstliebe pur.
    Ich kenne tatsächlich Niemanden, der das so verkörpert. Er ist sehr
    offen und ehrlich und hält sich auch mit kritischer Meinung nur dann
    zurück, wenn er vermutet, dass dann das Geschäft mit seinem Kunden
    darunter leidet 😉

    Ich schätze seine Offenheit sehr, aber vor 2 Tagen hat er eine schon
    letzte Woche angesetzte Besprechung unter einem etwas faden-
    scheinigen Grund abgesagt. Das ist natürlich eigentlich ein ganz
    normaler geschäftlicher Vorgang, aber letztes Jahr hätte ich das
    noch persönlich genommen.
    Ich hätte sofort überlegt ob er das Projekt lieber mit einem anderen
    Kollegen macht, ob ich zu langsam, zu unflexibel…. oder was immer
    bin.

    Diesmal habe ich aber gesagt: Lieber Kollege, wenn Du einen neuen
    Termin hast, bin ich jederzeit bereit, mit Dir weiterzuarbeiten.
    Und im Stillen hab ich mir gedacht: Was auch immer der Grund ist,
    wenn es an mir läge, würde er es mir bestimmt direkt sagen.
    Ich konnte mich einfach meinen anderen Aufgaben widmen, ohne
    mich selber sofort wieder infrage zu stellen.

    So, jetzt war ich aber ausführlich. Da kannst Du viel lesen…

    Liebe Grüße und schönes Wochenende aus München

    Deine Ulrike

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