229 – Von Amazonas bis Göbekli Tepe: Die Faszination vergessener Hochkulturen

Ich habe heute meine Freundin Isabelle zu Gast bei mir im Podcast. Wir beide lieben es, über vergangene Leben, über Past Life Readings und versteckte Hochkulturen zu reden. Isabelle drückt es immer so schön aus: "Die Geschichte beleuchten und die Erkenntnisse erfassen, damit wir die Geschichte nicht zu wiederholen." 

In dieser Folge des Podcasts reisen wir gemeinsam durch ein paar Hochkulturen, die dir eventuell noch gar nicht so geläufig sind. Wir haben uns bewusst für jene entschieden, denn damit beleuchten wir eben die Geschichte und helfen dir, sie besser zu verstehen. 

Die Hochkultur im Amazonas-Gebiet

Die Hochkultur im Amazonas-Gebiet ist sehr stark verbunden mit der Inneren Erde. Die Menschen, die in der Hochkultur des Amazonas gelebt haben, waren auch Torwächter. Diese Tore sind aber von der Natur gut umschlungen und verborgen, denn die innere Erde darf gut geschützt werden, bis wir bereit sind, uns wahrhaftig mit ihr zu verbinden. 

Bei den meisten Menschen könnte ein erster Gedanke, wenn es um den Amazonas geht, an die kriegerischen, starken Frauen sein, die wir als Amazonen bezeichnen. Vielleicht hat auch der eine oder andere von uns die Männer im Blick dafür. Doch das ist natürlich nur ein winziger Teil der Amazona-Hochkultur. Das sind die Menschen, die die Stätten und die Ruinen beschützen, aber da beginnt die Reise zu dieser Hochkultur erst. 

Ich selbst nehme die Hochkultur rund um den Amazonas als sehr sattes Grün und die Menschen als extrem naturverbunden wahr. Isabelle geht es genauso und sie sagt auch, dass alles so verschlungen und versteckt ist, ist kein Zufall. Denn die Sternenwesen, die damals dort gelebt haben, haben viele Pflanzen mitgebracht und Mutter Erde geehrt. Die Amazonas Hochkultur ist auch aus diesem Grund extrem verbunden mit der Erde. Doch die Natur im Amazonas schreit seit einiger Zeit laut um Hilfe, darum zeigen sich so viele frühere Leben, die in dieser Region stattgefunden haben. Um zu beleuchten, was dort ist und war. Denn genau da ist jahrtausende altes Wissen verborgen, was Mutter Erde auch heute noch schützen will. 

Die Hüter der Inneren Erde

Die Krieger, die Hüter der Portale, beschützen die Zugänge zur Inneren Erde. Doch diese Portale gehen jetzt mehr und mehr auf, denn wir leben gerade in so einer Zeit zwischen den Zeiten und die Schwingung steigt immer mehr an. Durch das Abholzen, was ja leider im Amazonas sehr stark gemacht wird, wird auch Licht ins Dunkle gebracht. Weil die Zeit reif ist, damit das Wissen um die Innere Erde zurückkehren darf.

Wir werden wohl in diesem Leben noch nicht in der Lage sein, körperlich in die innere Erde zu reisen. Aber der Kontakt über die psychische Ebene wird immer einfacher. Und so zeigen sich eben auch immer mehr vergangene Leben, die uns Einblicke in die Hochkultur rund um den Amazonas und die innere Erde geben. In diesen vergangenen Leben zeigen sich viele Themen, die sich um die Annahme der eigenen Kraft drehen und darum, in Fülle zu leben. Die Erde sorgt für uns im Überfluss und das ist eine starke Botschaft aus den Hochkulturen. 

Durch die Innere Erde verlaufen ganz viele Tunnelsysteme. Die Trennung vom Leben an der Oberfläche der Erde und dem im inneren der Erde, die wir heute kennen, gab es damals nicht. Die Hochkulturen waren alle miteinander verbunden und im Austausch, eben beispielsweise über diese Tunnelsystem der Inneren Erde. 

Viele Hochkulturen sind noch unbekannt

Göbekli Tepe ist eine Hochkultur, die Isabelle ganz stark am Herzen liegt, weil es ihre erste Verbindung war, mit einer uralten Hochkultur, die auf der Erde noch nicht wirklich beleuchtet ist. Göbekli Tepe ist eine uralte Ruinenstadt in der Türkei, mit vielen Steinkreisen. Sie ist viel grösser als Stonehenge und auch sehr viel älter. Isabelle hat die Information aus der geistigen Welt, dass es noch viel älter ist, als es die Forschung zurzeit sagt.  

Ich nehme in Göbekli Tepe eine sehr weibliche und verbindende Energie wahr. Es ist eine Stätte, die durch viele Epochen ging, jeder hat eine andere Verbindung zu dieser Ruinenstadt. Ich will dir da einen gleichen Vergleich mit an die Hand geben, um die Macht der Zeit zu verstehn und zu verstehen, warum diese Verbindungen so unterschiedlich sein können:
Eine Hochkultur dauerte, wenn sie kurz war, tausend Jahre, sie kann aber auch fünfzigtausend Jahre lang angedauert haben. Wenn du dir jetzt überlegst, wie bei uns in Europa vor tausend Jahren gelebt wurde, dann ist das ein ganz anderes Leben als heute. Wenn du nun in unserem Beispiel ganz zu Beginn einer Hochkultur gelebt hast und dein Gegenüber zu deren Ende hin, dann ist es plötzlich sonnenklar, dass ihr ein völlig unterschiedliches Bild davon malt. Es kann gar nicht anders - die Zeit hat sich verändert und die Menschen mit ihr. Die Veränderung ist das einzige, was immerwährend ist. 

Im Podcast spricht Isabelle auch noch über weitere Hochkulturen, unter anderem über Kasachstan und über die Hochkultur auf den Malediven. Diese Hochkulturen sind noch so unerforscht, dass sie noch gar keine Namen haben. Ich liebe es genau deswegen, mich damit zu verbinden. Denn als Medium bin ich dadurch komplett offen für die Wahrnehmung, die ich aus der geistigen Welt und von den Seelen der Menschen bekomme, die mir diese Informationen übermitteln und so kann ich eben ein Bild malen, dass neue Perspektiven aufzeigen kann. 

Höre rein und komme mit auf die Reise durch die Zeit. Fühlst du dich zu einer bestimmte Kultur hingezogen? Dann lass schreibe mir das doch in die Kommentare, wenn du magst. Ich lese total gerne davon. 

Alles Liebe,

Marisa

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