253 – Dein Hellhören verstehen und aktivieren

In dieser Podcast-Folge möchte ich wieder einmal tiefer auf einen unserer wunderbaren Hellsinne eingehen. Wir haben das über die Jahre schon mit einigen Hellsinnen gemacht und heute werden wir zusammen in das Hellhören eintauchen und es beleuchten.

Die Hellsinne sind für mich etwas extrem Wertvolles. Ansonsten hätte ich ja nicht ein ganzes Buch darüber geschrieben und einen Online-Kurs erstellt. Meine intuitiven Fähigkeiten zielgerichtet zu nutzen, gehört für mich im Alltag einfach mit dazu und das Schöne daran ist, was dabei alles entsteht. Denn indem du deine Hellsinne stärkst, stärkst du automatisch auch deine Verbindungen.

Wie kannst du dein Hellhören entdecken?

Hellhören ist meistens nicht der erste Sinn, der aktiv ist oder gleich bemerkt wird. Auch ich selbst habe sehr lange gebraucht, bis ich gemerkt habe, dass ich hellhörend bin. Zu der Zeit gab ich schon lange Readings und eine Kundin beobachtete mich und wies mich darauf hin, dass ich hellhörend sei. Sie meinte ganz salopp: "Es ist ja ganz klar: Du hörst zuerst zu und  dann gibst du den Impuls weiter." Für mich war das damals eine total überraschende Entdeckung, denn Hellhören hatte sich bei mir so natürlich entwickelt, dass ich es gar nicht wirklich bemerkt hatte.

Hellhören kann sowohl über das innere Ohr, als auch über das physische Ohr geschehen. Das heisst, du kannst Dinge wirklich mit deinen Ohren hören, als würde jemand mit dir sprechen oder aber, du hörst Dinge in dir, über das, was ich das "dritte Ohr" nenne - in Anlehnung an das dritte Auge. Es ist ein Hellsinn, der sich über die Zeit entwickelt und du kannst ihn aktivieren, indem du zum Beispiel deine Klangbibliothek ganz bewusst erweiterst. Du kannst zum Beispiel aktiv Musik hören, denn je mehr Klänge und Töne du kennst, umso einfacher kann die geistige Welt darauf zurückgreifen, wenn sie dir eine Botschaft vermitteln will.

Hellhören, ein langsamer Sinn

Ganz wichtig dabei ist, dass du das Hellhören nicht nur über die Ohren wahrnehmen kannst, sondern auch mit deinem Herzen. Und hier kommt die Schwierigkeit mit hinein, ob es wirklich Hellhören ist oder eher Hellwissen? Der Unterschied ist ganz einfach: Hellhören ist viel, viel langsamer. Beim Hellhören musst du wirklich zuerst zuhören und erst dann kannst du die Information weitergeben. Beim Hellwissen geht das rasend schnell.

Über das Hellhören kannst du wunderbar in die Verbindung mit der geistigen Welt treten und viele tiefe Informationen bekommen. Du nimmst vielleicht intuitiv etwas wahr und fragst dann nach weiteren Informationen zu dem Thema. Diese könnten dann hellhörend bei dir ankommen, denn damit kannst du wirklich in die Tiefe gehen und Impulse bekommen, die du mit den anderen Sinnen vielleicht nicht bekommen hättest. 

In meiner Jahres-Ausbildung lernen meine Studenten, auf ihre Hellsinne zu vertrauen. Das Hellhören ist dabei meistens nicht der erste Sinn, den sie entwickeln, da es Zeit und Geduld erfordert. Aber wenn du an diesem Sinn arbeitest und deinen Fähigkeiten vertraust, kann er zu einer wertvollen Quelle der Erkenntnis und Weisheit werden. Für mich persönlich ist das Hellhören einer meiner liebsten Hellsinne, weil er so wunderbar in die Tiefe geht.

Hellhören braucht Ruhe

Manche Menschen sagen mir, dass sie das Hellhören unbedingt lernen möchten und wenn ich ihnen dann mitgebe, dass sie dafür viel Ruhe brauchen, dann ist das etwas, was sie als sehr schwierig empfinden. Aber diese absolute Ruhe in deinem Zuhause, dich einfach mal hinzusetzen und zuzuhören, ist der einfachste Weg, um dein Hellhören zu trainieren. Viele Menschen können diese Ruhe, die es braucht, allerdings fast nicht aushalten. In vielen Haushalten läuft der ganze Tag der Fernseher, das Radio oder YouTube. Oder es ist jemand anwesend, der redet und mit dem man sich unterhält. Und dann ist man verwundert, warum man nicht in die Ruhe kommt. 

Lasse dich doch mal einfach mal in diese Ruhe fallen, denn darin kannst du wunderbar deine geistige Führung wahrnehmen. Damit die Impulse aus der geistigen Welt kommen können, braucht es eine gewisse Hingabe und Offenheit, wirklich zu hören. Ich bin sicher, dass ganz viele Menschen hellhörend sind, ihnen das aber in der Kindheit Angst gemacht hat, weil die Eltern besorgt reagiert haben. Damit wurde dir mitgegeben, dass du nicht richtig bist, so wie du bist. Doch du bist richtig, so wie du bist und darfst das jetzt in die Heilung bringen. 

Möchtest auch du dein Hellhören trainieren und das, was du in der Kindheit gehört hast, in die Heilung bringen? Dann komm am Donnerstag, 26. Oktober um 20:00 Uhr ins Live Webinar und erfahre alles über die Jahres-Ausbildung. So kannst du feststellen, ob die Ausbildung etwas für dich ist. 

Alles Liebe,

Marisa

Weitere Folgen zu den Hellsinnen

Wundervolle Werkzeuge um mit den Hellsinnen zu arbeiten:


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