5 einfache Tricks und Übungen, um dein drittes Auge zu aktivieren

​5 ​Übungen, ​​für dein 3. Auge: 

  1. ​Wie du richtig lernst zu visualisieren
  2. Wie du dein drittes Auge sanft unterstützten kannst mit Essenzen
  3. Wie du dich erfolgreich von alten Versprechungen löst
  4. Wie du die richtigen Intentionen setzt
  5. Anleitung zum öffnen des 3. Auges in der Meditation

​Das dritte Auge aktivieren

Seelenschimmer, drittes Auge aktivieren

Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie du dein drittes Auge aktivieren kannst? Vielleicht wünschst du dir, deine Hellsicht oder schlicht deine Intuition zu stärken und dafür zu sorgen, dass du deine Geistführer und Engel besser wahrnehmen kannst.

In diesem Beitrag wollen wir genau darauf eingehen und uns anschauen, was du tun kannst, um dein drittes Auge zu öffnen und zu aktivieren.

1. Übe das Visualisieren

Ich habe immer wieder Menschen bei mir in der Praxis oder in Online Kursen, die mir ernsthaft erzählen, dass sie nicht visualisieren können. Meistens lässt sich das Missverständnis innerhalb von wenigen Augenblicken lösen.

Vertrau mir! Jeder. Mensch. Kann. Visualisieren.

Wenn ich dir sage: «Denke nicht an einen rosa Elefanten», was hast du dann für ein Bild vor deinem geistigen Auge?? Richtig.

Die meisten Menschen visualisieren auch sehr gerne negative Dinge. Gefahr, Unfälle etc. Auch das ist visualisieren, aber einfach auf einer sehr unbewussten und nicht hilfreichen Ebene.

Du siehst also, wenn du mir sagst, ich sehe keine inneren Bilder, dann muss ich darüber grinsen, weil ich sicher bin, dass dies so nicht stimmt.

“​Wie kannst du ​also das Visualisieren so üben,
dass du es bewusst machen kannst?

Mein einfachster und allerliebster Vorschlag dafür wäre, dass du liest.
Lesen? Wie bitte? Was soll ich denn lesen?

Ganz einfach: Nimm dir die Zeit und lese Romane.

Wenn du liest und dich einem Buch wirklich hingibst, dann öffnest du automatisch deine Visualitationskraft, denn du hast ja in deinem Kopf eine gewisse Vorstellung, wie das, was du gerade liest, aussieht.

​Eine kleine Übung für deine Vorstellungskraft

Lass uns ein Beispiel machen. Stellen wir uns vor, dass du ein Buch liest, in dem ein Garten beschreiben wird. Dieser Garten ist gross und hat viel Raum für Pflanzen, Blumen, Büsche und Bäume. Links ist ein grosses Beet angelegt mit Lavendel und der Lavendel wurde so gepflanzt, dass er die Illusion weckt, in Frankreich in einem Lavendelfeld zu sein. Die wunderbare violette Farbe des Lavendels leuchtet und strahlt im warmen Sonnenlicht. Du kannst Bienen sehen und hören, die herumfliegen und sich den Nektar aus dem Lavendel holen und die Luft ist geschwängert von dem Duft der Blumen. Du schaust dich um und neben diesem Lavendelfeld ist ein kleiner weisser Sitzbank mit bunten Kissen darauf.

Nimm dir jetzt kurz Zeit. Schliesse deine Augen und stelle dir diesen Garten vor, den ich da oben gerade ganz grob gezeichnet habe. Wie sieht dieser Garten ganz genau aus? Ist der Lavendel eher hell oder eher dunkel? Hat es nur 2 oder 3 Bienen oder schwirrt ein ganzes Bienenvolk herum? Welche Farbe haben die Kissen auf der Sitzbank? Und wie ist die Form der Bank?

Siehst du – du hast dir einen Garten visualisiert.

Erzähle dir selber NIE WIEDER, dass du «eben» nicht visualisieren kannst. Du kannst es nämlich!

“​Jeder Mensch kann visualisieren!”

- ​Marisa Schmid

2. Unterstütze dein 3. Auge ganz sanft

Du kannst dein drittes Auge sehr liebevoll und gut aktivieren, in dem du es SANFT massierst. Mit dem Finger sacht darüber streicheln und dem dritten Auge zu verstehen geben, dass du dich damit auseinander setzt.

Wenn du möchtest, könntest du auch ein ätherisches Öl oder einen andern Duft verwenden, um dein drittes Auge zu aktivieren. Als ätherisches Öl eignet sich dafür zum Beispiel Akzeptanz, Awaken oder Palo Santo.

Achte dich bitte darauf, dass du das Öl nur ganz sanft auf deine Stirn massierst – komme nicht zu nah an die Augen.

Achtung: Es gibt Menschen, die dies ÜBERHAUPT NICHT mögen. Das kann mit alten Versprechungen und Verpflichtungen zu tun haben. Dazu mehr im 3. Punkt.

Wenn du gerne mit Edel​steinen arbeitest, würde ich dir einen Amethysten oder einen Lapislazuli empfehlen, die du auf dein drittes Auge legen kannst und es somit bei der Öffnung unterstützt.

3. Löse dich von alten Versprechungen

Es gibt spirituelle Menschen, die noch alte Versprechungen und Abmachungen aus diesem oder aus vergangenen Leben mit sich herum tragen. Das kann zum Beispiel sein, dass jemand sich entschieden hat – bewusst oder unbewusst – mit der Taufe das 3. Auge zu verschliessen. Das kann dann geschehen, wenn der Pfarrer dem Täufling ein Kreuz auf die Stirn zeichnet. ​

Nicht jeder Mensch reagiert dabei mit dem Verschliessen des dritten Auges – aber es kann geschehen, dass dies deine Hellsicht, deine Intuition und dein drittes Auge verschliesst.

Fühle in dich hinein. Wenn du das Gefühl hast, dass dies bei dir ein Thema sein könnte, dann ist es wichtig, dass du diese Versprechungen und Verpflichtungen ablöst und hinter die lässt, damit du Erfolg hast beim öffnen des dritten Auges.

Dieses Auflösen von Versprechungen könntest du zum Beispiel in einer Meditation oder einer Seelenreise machen. Dabei schaust du dir ganz genau an, wie es zu diesem Versprechen gekommen ist und was dein Lerninhalt der Aufgabe war. Und du erkennst auch, wie du das Versprechen jetzt auflösen kannst und es so hinter dir lassen kannst, dass es eben nicht mehr hinderlich für deine Seelenentwicklung ist.

Wenn du fühlst, dass da noch alte Versprechungen und Verpflichtungen vorhanden sind und du Hilfe brauchst bei der Auflösung, dann mach dir einen Termin aus. Manchmal ist es einfacher, diese Themen gemeinsam mit jemandem anzuschauen, dem du vertraust und der dich dabei professionel unterstützen kann. Ich kann dir bei der Auflösung helfen: Termin

4. Setze deine Intention

Vergiss es niemals: Du bist ein spirituelles Wesen und als dieses spirituelle Wesen bist du ein Schöpfergott. Wenn du dich bewusst für ein Ziel entscheidest, dann kannst du diesem Ziel auch folgen.

Ein Schöpfergott ist ein Wesen, dass seine Existenz schöpft. Es ist ein Wesen, dass ganz bewusste Entscheidungen trifft. In dem du die bewusste Entscheidung triffst, dein drittes Auge zu öffnen, unterstützt du dein Körper dabei, dies auch zu tun. Je klarer und intensiver deine Intention ist, um so einfacher und um so schneller wird sich dein drittes Auge auch öffnen. 

Ich bin mir bewusst, dass sich dies sehr einfach liest. Wie soll man denn eine Intention setzen? Und überhaupt, was ist eigentlich ein Schöpfergott und was soll das Ganze?

Ein Schöpfergott ist ein Wesen, dass sich seiner Göttlichkeit und damit seiner Allmacht bewusst ist. Es ist ein Wesen, dass erschafft und schöpft.

Jede Seele ist in sich ein Schöpfergott. Jede Seele trägt dieses tiefe, spirituelle Wissen in sich. Du bist hier auf der Erde eine menschgewordene Manifestation deiner Seele. Und da du direkt mit deiner Seele verbunden bist, bist du eben auch ein menschlicher Schöpfergott oder eine Schöpfergöttin.

​Wenn du dir bewusst wirst, dass du dies bist, dann wirst auch erkennen, dass du damit eben erschaffen kannst. Und indem du die Intention setzt, dass du dein drittes Auge öffnen willst, wird dies so auch geschehen.

Vielleicht nicht einfach über Nacht. Aber wenn du daran bleibst und weiter daran arbeitest, dann wirst du rasch merken, dass sich dein Zugang zu deiner Hellsicht und deinem 3. Auge verändert und dass du mehr und klarer wahrnehmen kannst.

5.Übung um das dritte Auge zu öffnen


Als letzter Punkt möchte ich dir eine Übung mit auf den Weg geben, mit der du dein drittes Auge öffnen kannst.

Ich empfehle dir, dich für diese Übung in eine abgedunkelten Raum zurück zu ziehen. Die Dunkelheit hilft dir dabei, dich besser auf dein Inneres zu konzentrieren. Achte darauf, dass du für die Übung nicht gestört bist.

Nun kannst du dich auf dein Herz und dein Herz-Chakra konzentrieren. Achte auf das Licht des Herz-Chakras und darauf, wie sich das Herz-Chakra anfühlt. Mache es gross und weit.

Nun gehst du mit der Aufmerksamkeit zu deinem Stirn-Chakra. Fühle das Stirn-Chakra, nimm es wahr.

Du kannst nun – ohne die Augen zu öffnen – sozusagen von Innen in die Mitte deiner Stirn schauen. So als ob du mit deinen biologischen Augen zu deinem dritten Auge hoch schaust. Das hilft dir dabei, mit deinem Fokus bei der Aufgabe zu bleiben. Mach das immer wieder, wenn du merkst, dass dein Fokus weg rutscht.

Nun nimmst du wahr, wie es sich anfühlt, wenn du dich so auf das dritte Auge konzentrierst. Kannst du das Auge wahrnehmen? Fühlt es sich heiss an? Oder kalt? Kribbelt es? Fühlst du ein Pulsieren? Nimm einfach wahr und stelle fest.

Gehe nun in die Tiefe dieses Gefühls. Tauche einfach ein. Vielleicht kannst du plötzlich Farben wahrnehmen, oder Formen. Vielleicht auch nicht. Dann braucht es noch etwas mehr Übung.

Konzentriere dich einfach auf deinen Atem und dein drittes Auge und mache weiter.

Du kannst diese Übung so oft wiederholen, wie du möchtest. Du wirst merken, dass es dir immer leichter fällt, dich mit deinem dritten Auge zu verbinden und dass du dabei auch immer mehr Informationen aus der geistigen Welt bekommst. Gerade die Geistführer lieben es, über das dritte Auge mit dir zu kommunizieren und je besser du verbunden bist, um so einfacher wird dir die Kommunikation fallen.

Wie hast du es mit deinem dritten Auge?
Hast du das Gefühl, dass es offen ist oder ist da noch Potential vorhanden?

Alles Liebe,
Marisa

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About the Author

Marisa lebt und arbeitet als Autorin, spirituelle Lehrerin und mediale Beraterin. In ihren Beiträgen schreibt sie zu den aktuellen Themen und Herausforderungen für spirituelle Menschen.

  • Ricarda sagt:

    Vielen Dank für diese nützlichen Tipps 😘

    • Sehr gerne geschehen! Ich freue mich immer, wenn ich meinen Lesern die Spiritualiät auf möglichst einfache Weise näher bringen kann. Es soll niemals kompliziert sein!

  • Iris sagt:

    Liebe Marisa, heute stiess ich wieder auf diesen Beitrag und machte die Übung. Es fühlt sich wunderbar an. Zwar ist noch etwas Spannung um das 3. Auge, aber ich nehme verschwommen Bilder wahr. Vielen lieben Dank für Deine Unterstützung mit dieser einfachen Übung.

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