Lebensweg

Kristallkind Marisa SchmidHeute kann ich von mir selber sagen, ich bin ein Kristallkind.

Inzwischen weiss ich, dass ich eines dieser extrem frühen Kristallkinder bin, dass die Aufgabe hat, die nachfolgenden Kristallkinder willkommen zu heissen und ihnen den Weg zu erleuchten.
Noch immer braucht es für mich einen gewissen Mut, mich hinzustellen und einfach so zu leuchten. Aber durch meine Erfahrungen und Lebensgeschichte habe ich gelernt, mich selber bedingungslos anzunehmen und zu lieben.

Mein Lebensweg als Kristallkind hat mich durch viele Stationen geführt, manche schöner und mache schwieriger.

 

Kindheit und Jugend als Kristallkind

Schon in meiner frühesten Kindheit war mir klar, dass ich anders bin als die Andern. Ich war feinfühliger, sensibler, empathischer und konnte weniger gut mit Disharmonien umgehen. Wenn in meinem Umfeld jemand ausgegrenzt oder verspottet wurde, konnte ich meine Krallen in aller Heftigkeit ausfahren und wie eine Tigerin dafür kämpfen, dass alle Kinder der Klasse akzeptiert und integriert wurden. Somit hatte ich schon bald den Ruf “anders” zu sein und die schwächeren Kinder in der Schule schlossen sich mir an.

Während meiner Jugendzeit konnte ich mein Lebensziel überhaupt nicht mehr erkennen und zweifelte am Grund meines Hierseins. Meine Hypersensitivität machte es mir schwer, meinen Platz im Leben als Teenager zu finden. Ich hatte viele Jahre lang einfach nur Heimweh und wollte zurück in den jenseitigen Bereich, wo ich mich angenommen und geborgen fühlen konnte. Während gut 5 Jahren ging ich durch eine tiefe Depression und wurde mit vielen Medikamenten ruhig gestellt. Erst mit über 20 war ich stark genug, mich von Psychiatern und Medikamenten loszusagen. Vermutlich wohl auch deshalb, weil ich mir aus dem spirituellen, ganzheitlichen Bereich Hilfe geholt hatte und mit Kinesiologie und Rückführungen versuchte, mein Leben zu verstehen.

Mit 22 hatte ich die Medikamente endlich abgesetzt und wusste, für meine komplette Heilung musste ich mich nun auf eine Reise zu mir selbst machen. Diese Reise führte mich für viele Monate nach Australien. Dort lernte ich Land und Leute kennen – aber vor allem auch mich selber. Als ich zurück kam, hatte ich gelernt, mich so anzunehmen, wie ich bin und nicht immer gegen mein Anders-sein anzukämpfen.

Ich konnte endlich dazu stehen, dass ich ein feinfühliger, hellsichtiger Mensch bin und erkennen, dass genau diese Sensitivität mich zu etwas Besonderem macht. Ich lernte, stolz auf meine Gabe zu sein und sie nicht mehr zu verstecken.

 

Das Annehmen und Leben meiner medialen Fähigkeiten

In den darauffolgenden Jahren arbeitete ich bewusst an der weiteren Entwicklung und am Verstehen meiner medialen Gaben. Je mehr ich mich selber anzunehmen lernte, desto ausgeprägter wurden meine Gaben und umso mehr Leute kamen zu mir, damit ich ihnen helfen und sie begleiten konnte.

Heute kann ich von mir selber sagen, dass ich noch nie in meinem Leben so glücklich war. Ich habe mich und meinen Weg als leuchtendes Kristallkind gefunden und bin glücklich, wenn ich andere Menschen bei ihrem Weg unterstützen und begleiten darf.

Darf ich auch dich ein Stück weit begleiten?

Alles Liebe, Marisa

 

Ausbildungen

Auch heute noch sind Ausbildungen für mich wichtig. Hier findet ihr eine Übersicht davon:

2017 Russisches Heilwissen, Grabovoi Zentrum, Mainz
2016 Between two worlds, Sharon Harvey, Arthur Findlay College, Stansted, England;

Demonstrating Mediumship, Simone Key, Arthur Findlay College, Stansted, England;

The Trance Medium, Matthew Smith, Arthur Findlay College, Stansted, England;

The Natural Medium, John Johnson, Arthur Findlay College, Stansted, England

2015 Mediumship & Spiritual Developement, Colin Bates, Arthur Findlay College, Stansted, England
2013 – 2014 Rückführungstherapie bei André Corell, Schweiz
2012 Quantum Matrix, Level I & II
2011 Aura-Reading bei Jana Haas, Deutschland
2009 – 2010 Ausbildung zum Channel-Medium bei Ute Kretzschmar, Deutschland

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