525 – Seelenverträge enden JETZT – darum zerbrechen Beziehungen!

Geht es dir auch so, dass sich in deinem Umfeld gerade die gesamte Dynamik verändert?

Vielleicht merkst du, dass langjährige Freundschaften plötzlich seltsam fad sind oder distanziert wirken. Im familiären, partnerschaftlichen oder auch beruflichen Bereich brechen plötzlich alte Konflikte wieder auf, die du für längst geheilt gehalten hast. Es fühlt sich an, als würde ein unsichtbarer Keil in bestimmte Beziehungen getrieben – während gleichzeitig ganz neue Begegnungen in dein Leben treten. Für viele ist diese Phase geprägt von grossen Selbstzweifeln, Trauer und dem Gefühl, isoliert zu sein. Man fragt sich unwillkürlich, was man falsch gemacht hat. Aus medialer Sicht hast du überhaupt nichts falsch gemacht.

Jetzt im Sommer erleben wir einen kollektiven Knotenpunkt: Seelenverträge laufen ab – und das spürst du in deinen Beziehungen. Es ist die Zeit, in der alte Seelenverträge unaufhaltsam zerbrechen. Eine Phase der radikalen energetischen Entflechtung beginnt, in der wir altes Karma hinter uns lassen und lernen, Menschen mutig freizulassen.

Was sind Seelenverträge und warum laufen sie jetzt ab?

Um zu verstehen, warum sich dein Umfeld gerade so stark verändert, müssen wir zuerst klären, was Seelenverträge überhaupt sind. Es handelt sich um Abmachungen, die wir bereits vor unserer Inkarnation auf Seelenebene mit anderen Seelen getroffen haben. Diese Vereinbarungen sind dazu da, dass wir bestimmte Lektionen in unserem Leben lernen, unbewusste Anteile gespiegelt bekommen oder Karma ausgleichen können.

Grosse Verträge umfassen Traumata oder eine schwierige Kindheit mit narzisstischen Eltern. Es gibt aber auch kleinere Verträge. Ich selbst erlebte einmal eine Person, die absolut keine Grenzen akzeptierte. Durch sie musste ich lernen, radikal physisch Grenzen zu setzen – ohne diesen Vertrag hätte ich das wohl nie gelernt. Ein anderer kleiner Vertrag bestand darin, eine Freundin mit ihrem heutigen Lebenspartner zusammenzubringen, eine wunderschöne Verbindung, die seit über 20 Jahren hält.

Ein Seelenvertrag endet in dem Moment, in dem die vereinbarte Lebensaufgabe erfüllt ist. Bei der Person, die mich das Grenzen setzen lehrte, dauerte es eine gute Dekade, bis das Thema geklärt war und sie aus meinem Feld verschwinden konnte. Da sich die Schwingung der Erde aktuell massiv erhöht, laufen im Juli und August unzählige dieser Verträge gleichzeitig aus. Die Menschen entwickeln sich in rasantem Tempo in völlig unterschiedliche Richtungen und die alten Beziehungsstrukturen passen energetisch schlichtweg nicht mehr zusammen. Es fühlt sich an, wie gewaltig Sand im Getriebe. 

Das einsame Erwachen und die Angst des Egos

Dieser Sommer wirkt mit seinem intensiven Sonnenlicht wie ein gigantischer Scheinwerfer. Alles, was mit alten Abhängigkeiten, emotionaler Manipulation oder ungesunden, faulen Kompromissen zu tun hat, verliert jetzt seinen Halt. Es kommen alte Geschichten an die Oberfläche, um die wir uns nie richtig gekümmert haben. Juli und August laden uns mit aller Macht zum endgültigen Abschluss ein. Die geistige Welt präsentiert uns diese Themen quasi auf einem Tablett, damit wir bewusst entscheiden können, ob wir diesen Weg mit bestimmten Menschen weitergehen wollen. Es ist völlig in Ordnung, dabei auch mal eine Schleife zu drehen – solange es bewusst geschieht. Wenn Verträge enden, führt das jedoch oft in eine Phase, die ich das einsame Erwachen nenne.

Du sitzt plötzlich mit alten, vertrauten Freunden am Tisch und fühlst dich innerlich vollkommen fremd. Die Gesprächsthemen fehlen und die Connection ist weg. Das ist keine Depression und auch keine spirituelle Überheblichkeit, sondern das ganz natürliche Ausschwingen aus alten Feldern. In meinem spirituellen Coaching begleite ich genau an diesem Punkt viele Menschen, da diese Übergangsphase Angst machen kann. Das Ego gerät aus Panik vor der Einsamkeit oft in Bedrängnis. Es versucht krampfhaft, am Alten festzuhalten, Rollen weiterzuspielen oder eine Verbindung zu retten, die eigentlich schon lange tot ist. Wenn du dein Licht nicht länger dimmen willst, darfst du deine Entwicklung freigeben.

Energetische Trennung und der Nährboden für das Neue

Seelenverträge auflösen bedeutet nicht, einen Menschen aus deinem Herzen zu streichen – sondern ihn liebevoll freizulassen. Dabei ist der Unterschied zwischen Loslassen und Freilassen entscheidend. Beim Loslassen schwingt oft noch ein Kampf oder das Gefühl mit, etwas weghaben zu wollen. Beim Freilassen hingegen gehst du in den tiefen Frieden. Du erlaubst der anderen Person, so zu sein, wie sie ist und gehst mutig deinen eigenen Weg. Wenn es um die tatsächliche Loslösung der sogenannten Aka Chords geht – den energetischen Verbindungen aus unserem Solarplexus zu anderen Menschen – arbeiten viele spirituelle Menschen mit Erzengel Michael, um die Schnüre durchzuschneiden. Meiner Erfahrung nach ist das jedoch nicht nachhaltig, da diese Verbindungen sehr schnell wieder zusammenheilen.

Ich nutze in meiner Praxis wesentlich nachhaltigere Lösungen, um eine echte energetische Loslösung zu bewirken. Das geschieht absolut liebevoll, lichtvoll und achtsam, ohne Groll gegenüber der anderen Person. Du musst keine Angst vor der Leere haben, die entsteht, wenn du jemanden gehen lässt. Diese Leere ist nicht steril. Sie gleicht vielmehr einem reinigenden Brand. Zwar ist im ersten Moment ganz viel weg, aber der Boden ist danach so fruchtbar und genährt, dass daraus wundervolles Neues entstehen kann. Auf diesem Nährboden darf deine wahre Seelenfamilie wachsen. Halte deine Frequenz jetzt bewusst hoch und lass dein Licht strahlen. So ziehst du automatisch Menschen an, die dir auf echter Augenhöhe und in reiner Liebe begegnen – ganz ohne Co-Abhängigkeiten oder das Deckeln alter Wunden. Die nächsten Wochen werden intensiv und ich erzähle dir das nicht, um alles rosa zu malen, sondern damit du vorbereitet und achtsam bist. Ich halte dir das Feld. Selbst wenn du jetzt zwei Schritte alleine gehen musst, deine wahre Seelenlinie wartet bereits auf dich.
Schreib mir gerne in die Kommentare, wie es dir damit geht!

Alles Liebe,

Marisa


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