Je tiefer wir in die Hochkultur von Grönland eintauchen, desto deutlicher wird für mich, dass sich hinter dieser uralten Kultur noch viel mehr verbirgt als eine faszinierende Geschichte. Es geht um Verbindungen, die bis heute wirken – zu den Eis-Elben, den Polarians, Avalon und letztlich auch zu uns selbst.
In den vergangenen Podcastfolgen über die Hochkulturen hat sich immer klarer gezeigt, dass all diese Ebenen miteinander verwoben sind. Die Hochkultur von Grönland war nicht isoliert. Sie stand in engem Austausch mit anderen Hochkulturen und mit vielen unterschiedlichen Sternenvölkern. Gleichzeitig tragen viele Menschen auch heute noch eine tiefe Resonanz zu diesem Wissen in sich. Und gerade jetzt wird dieses Wissen re-aktiviert.
Mich berührt besonders, dass sich dieses Wissen nicht aufdrängt. Es zeigt sich nur dort, wo Offenheit vorhanden ist. Genau deshalb möchte ich dich einladen, einfach hineinzuspüren. Nicht mit dem Verstand, sondern mit deinem Herzen. Vielleicht entsteht Resonanz. Vielleicht auch nicht. Beides ist vollkommen in Ordnung.

Die Eis-Elben – Hüter der Transformation und des Wassers
Ein besonders berührender Teil der Hochkultur von Grönland sind für mich die Eis-Elben. Petra durfte ihnen auf einer Seelenreise begegnen. Sie beschreibt Wesen mit langen weißen Haaren, silbrig schimmernder Energie, hellen Augen und einer tief heilsamen Ausstrahlung.
Gemeinsam reisten sie durch Wasserportale nach Grönland, vorbei an uralten Städten unter dem Eis bis hin zu dem gewaltigen Mutterbaum, unter dem sich ein riesiger Kristall befindet. Allein diese Bilder haben mich tief bewegt.
Was mich aber noch mehr berührt hat, ist ihre Aufgabe. Die Eis-Elben unterstützen die Erde dabei, die Wasser- und Eisstrukturen zu reinigen. Gleichzeitig helfen sie den Polarians, ihre ursprüngliche Kraft wiederzufinden. Und auch wir Menschen dürfen von dieser Energie profitieren, denn sie begleitet unsere eigenen Transformationsprozesse.
Dabei nehmen wir die Eis-Elben heute nicht mehr als physische Wesen wahr, sondern in einer anderen Dimension. Dennoch wirken sie dort lebendig weiter und stehen in enger Verbindung mit den Drachenwesen und den Polarians.

Für mich zeigt sich darin etwas Wunderschönes: Heilung geschieht nicht isoliert. Sie geschieht immer in Verbindung. Die Hochkultur von Grönland erinnert mich daran, wie eng Wasser, Transformation, Bewusstsein und spirituelle Entwicklung miteinander verbunden sind.
Sternenvölker, Polarians und die Verbindung zu Avalon
Sehr schnell wurde deutlich, dass die Hochkultur von Grönland eng mit einem uralten Sternenvolk verbunden ist. Isabelle erhielt die Information, dass die Polarians eine entscheidende Rolle beim Aufbau dieser Hochkultur gespielt haben. Gleichzeitig zeigte sich, dass sie nicht nur mit Grönland, sondern auch mit Avalon verbunden sind.
Mich fasziniert immer wieder, wie sich solche Zusammenhänge erst nach und nach öffnen. Viele Hochkulturen haben nicht nacheinander existiert, sondern über sehr lange Zeiträume parallel. Das verändert auch unseren Blick auf die Geschichte dieser Kulturen und auf die Entwicklung unseres Bewusstseins.
Besonders berührend fand ich die Beschreibung der Begegnung von Isabelle mit den Polarians. Bevor überhaupt ein Zugang möglich war, musste sie nämlich mehrere Portale durchschreiten und wurde jedes Mal auf ihre Intention geprüft. Erst danach durfte sie dieses uralte Sternenvolk wahrnehmen.
Sie beschrieb eine unglaublich liebevolle, weibliche und gleichzeitig sehr klare Energie. Wesen, die uns mit einer tiefen bedingungslosen Liebe begegnen und zugleich genau wissen, was im Gegenüber geschieht. Gleichzeitig war da aber auch eine tiefe Traurigkeit und Verletzung spürbar, weshalb sie sich über lange Zeit zurückgezogen haben.
Und Petra nahm auch noch wahr, dass hinter den Polarians noch ein weiteres, noch älteres Sternenvolk steht eines, dessen Namen wir heute noch gar nicht kennen. Es fühlt sich an wie ein uraltes Wissen ausserhalb von Raum und Zeit. Für mich zeigt das einmal mehr, wie sehr sich unser Bewusstsein weiterentwickelt und wie sich dadurch immer neue Sternenvölker zeigen können.
Avalon, die Polarians und die Erinnerung an den Seelenauftrag
Je mehr wir über die Polarians erfahren, desto klarer wird für mich ihre Verbindung zu Avalon. Sie haben nicht nur die Hochkultur von Grönland, sondern auch das ursprüngliche Wissen von Avalon mit auf die Erde gebracht. Für mich schliesst sich dadurch ein Kreis, der viele bisher offene Fragen beantwortet.
Ich sehe, dass sich gerade jetzt viele Menschen an ihren Seelenauftrag erinnern. Nicht, weil sie etwas Besonderes sein möchten, sondern weil sie bereit sind, die Verantwortung für das zu übernehmen, was sie in die Welt bringen möchten. Dabei geht es nicht um eine Elite oder darum, wichtiger zu sein als andere. Es geht einzig darum, den eigenen inneren Ruf wahrzunehmen.
Gleichzeitig wird deutlich, dass nicht jeder Mensch eine Verbindung zu den Polarians oder zur Hochkultur von Grönland haben muss. Genauso wie wir nicht zu jeder Hochkultur eine Resonanz verspüren, dürfen wir auch hier ganz individuell fühlen, was uns berührt.
Mich bewegt es sehr, dass sich die Polarians so lange zurückgezogen haben. Sie tragen eine tiefe Verletzung in sich, die aus einer Zeit stammt, in der ihre Welt erschüttert wurde. Deshalb zeigen sie sich heute vorsichtig und behutsam. Es braucht Vertrauen – auf beiden Seiten.
Vielleicht ist genau das ihre Botschaft an uns: uns wieder daran zu erinnern, dass Vertrauen wachsen darf. Vertrauen ins Leben. Vertrauen in unsere eigene Entwicklung. Vertrauen ineinander. Denn nur dort, wo Vertrauen entsteht, kann auch das uralte Wissen der Polarians wieder in unser Bewusstsein zurückkehren.
Alles Liebe,
Marisa

Hier findest du die Infos zu Isabelle

