139 – Die Hochkultur der Kelten ist nie wirklich vergangen

Heute dreht sich alles um die keltische Hochkultur. Die Hochkultur der Kelten ist nie wirklich vergangen und wird bis heute gelebt. Die Sprache ist noch vorhanden und wird noch gesprochen. Die Göttinnen und Götter sind auch heute noch sehr präsent und auch die Arbeit mit den Energien bekommt bei uns immer mehr Gewicht.

Ich habe eine ganz besondere Verbindung zu den Kelten, weil ich sehr viele keltische Leben gelebt habe und diese auch sehen kann. Darum fällt es mir besonders leicht, keltische Leben und Verbindungen zu erkennen. Ganz ähnlich, wie wenn Du jetzt eine sehr starke Verbindung zu Ägypten hättest.

Ich finde es immer wichtig, und darum sage ich das immer wieder, dass alles was ich dir erzähle zuerst durch meine Filter geht. Das ist normal und das ist bei jedem so. Aus diesem Grund sage ich immer wieder: fühle rein, ob es für dich stimmig ist oder nicht.

Seelenschimmer, Die Hochkultur der Kelten ist nie wirklich vergangen

Wo und wann war denn die keltische Hochkultur?

Die keltische Hochkultur war viel grösser als du dir vielleicht gerade vorstellst. Denn es war nicht nur in Grossbritannien und Irland verbreitet. Auch in Frankreich, Spanien Portugal, Deutschland, Ungarn, Slowenien, Kroatien und in Teilen der Türkei findet man Hinweise auf die Kelten. Es war und ist also ein grosser Teil des europäischen Festlandes von den Kelten geprägt.

Bis heute sind Einflüsse aus der keltische Sprache noch auffindbar auf der iberische Halbinsel, Grossbritannien, Irland, aber auch im Balkan und bis nach Anatolia. Und natürlich gibt es mit Walisisch, Irisch und Schottisch auch keltische Sprachen, die heute noch gesprochen werden.

Wenn wir die Kelten in den Geschichtsbüchern anschauen, heisst es, dass diese Kultur ca. 800 Jahre vor Christus. Spüre da für dich hinein und fühle ob das für dich stimmig ist, weil diese Zahlen sind können im Verlauf der Jahre natürlich auch durch Flüchtigkeitsfehler verfälscht worden sein. Oder sie waren von Anfang an nicht richtig.

Bedanke einfach mal, wie schnell man eine Null zu viel oder zu wenig schreibt. Ich gebe dir diese Zahlen einfach an, damit du weisst, was in den Geschichtsbüchern steht.

Druiden und Druidinnen

Es gab verschiedene Gesellschaftsschichten und die bekannteste ist die der Druiden. Um ein Druide zu werden, musste man sehr lange lernen. Ich sehe da Bilder von ganz jungen Knaben mir, die mit  ca. 5-6 Jahren diese Ausbildung damals begonnen haben. Fertig und als Druide vollumfänglich ausgebildet war man mit ungefähr 30.

Die Prister waren die spirituellen Führer. Sie waren aber auch Lehrer, Forscher, Richter und Magier. Sie konnten die Energien für sich nutzen und sich mit ihnen verbinden. So wurden sie für alle Arten von Arbeiten angefragt.

Es gibt aber auch Druidinnen, also weibliche Druiden. Sie waren die Hohepristerinnen, Seherinnen und Zauberinnen. Was ich da ganz spannend finde ist, dass diese Frauen immer auf Inseln gelebt haben oder in einem Konvent. Auch die Wissenschaft gibt es so wieder, dass die Frauen fast ausschliesslich auf Inseln gelebt haben. 

Die Verbindung zu den Götter und Göttinnen, Magie und die Arbeit mit den Energien ist und war immer sehr stark. Für mich hat diese Kultur nie geendet. Denn die Göttinnen werden heute noch angebetet und die keltische Hochkultur ist hier bei uns sehr lebendig. Nicht mehr ganz so offen, aber sie ist deutlich zu sehen und zu spüren.

Mit den Energien zu arbeiten war ganz normal. Es wurde geschaut, wo fliesst die Energie und wo nicht. Wo gibt es Dinge, die man auflösen kann und muss. Und daran wurde dann gearbeitet.

Die Energien konnte so manipuliert werden, dass das Leben einfacher wurde und das ist ja auch heute noch möglich. Wir arbeiten immer mit Energie. Aber weil du dein Augenmerk nicht darauf richtest, fällt es dir nicht auf und du merkst nicht, dass du es machst. Und wenn es dann darum geht, bewusst mit Energien zu arbeiten, haben wir das Gefühl, dass wir das nicht können.

Viele Götter haben bis heute Einfluss

Ich bin mir sicher, dir sagt der Name Epona etwas. Epona ist die keltische Pferdegöttin, und man findet heute noch Gedenkstätten für sie und unter den Reitern ist Epona sehr weit bekannt.  Epona ist auch die Göttin der Wegweisung. Wenn du also mal in einer Sackgasse steckt, kann sie dir sicher helfen. 

Arianrhod ist die keltisch Mond- und Schicksalsgöttin.
Nach ihr ist im Walisischen auch das Sternbild der nördlichen Krone, der "Corona Borealis" benannt. Sie nennen dieses Sternbild "Cear Arianrhod" benannt. Dies bedeutet „das Schloss von Arianrhod“ oder auch „Spinnrad der Arianrhod“.
Sie ist super mystisch, und ich arbeite sehr gerne für Rituale mit ihr. 

Brigid hält den Spiegel in der Hand für den Blick ins Feenreich. Sie ist eine grosse Muttergöttin und ist somit für praktisch alles zuständig. 
Wenn du dich also mit den Feenreich verbinden möchtest, dann ist sie genau die Richtige.

Die keltische Kultur ist nicht weg, sie ist bis heute aktiv. Die keltischen Götter sind anwesend und sie unterstützen gerne. Du kannst dich mit deinen keltischen Wissen verbinden, denn die Energien sind vorhanden und es wird dir immer einfacher fallen je mehr du in die Verbindung gehst.

Es ist nicht schwierig, sich mit dieser Kultur zu verbinden.

Mach das bitte nicht nur einmal weil du neugierig bist. Gehe da rein wenn du das tiefe Bedürfnis danach hast, deine früheren Leben zu finden und auf dein uraltes Wissen aus diese Zeit zu zugreifen. 

Ich wünsche dir viel Freude damit.

Alles Liebe,

Marisa


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